Ökodorf Türkei: Lebensgemeinschaft Hermes Projekt
Hermes Projekt Lebensgemeinschaft in der Türkei Hermes Projekt: English Version Projet Hermes: Français Hermes Project: Russian Version Istrien - Kroatien Progetto Hermes- Fondazione di una Comunita` Eco-Villaggio Türkei Montenegro Hermes Projekt Spanish
Ökodorf Türkei Hermes Project        

 

Hermes Project Ecovillage Turkey

Wenn Sie unsere Idee unterstützen möchten, dann setzen Sie einfach einen Link auf diese Homepage, Danke!

 

Thesen /
Aufnahmekriterien

!!! Dies ist lediglich ein Vorschlag !!!
(von Achim)

 10 Thesen zur Gemeinschaftsbildung

 1. Verbundenheit: Gemeinschaft wird in erster Linie nicht durch eine Gruppenzugehörigkeit definiert, sondern ist eine Haltung der Verbundenheit mit anderen Menschen und dem Leben selbst. Sie wird immer wieder durch eigene innere Arbeit und Öffnung neu geschaffen,.

2. Verbindlichkeit: Die klare Formulierung grundsätzlicher Ziele und Werte der Gemeinschaft trägt dazu bei, dass sich ähnlich gesinnte Menschen zusammenfinden und ihre realitätsschaffende Kraft und Kreativität synergetisch nutzen können. Klare Vereinbarungen bewahren davor, an fundamental verschiedenen Lebenskonzepten zu scheitern. Verbindlichkeit in den gemeinsamen Zielen und Verbundenheit in den individuellen Wegen fordern und fördern einander.

3. Eigene Beteiligung: Gemeinschaft kann nur entstehen, wenn ich mitmache, wenn ich mit meiner ganzen Person das große "JA" und das präzise "NEIN" wage. Solange wir uns nicht einlassen, bleibt Gemeinschaft eine leere Inszenierung "der anderen". Dies ist eine Einladung an die Kritiker in den hinteren Reihen, selber zu Hauptdarstellern zu werden.

4. Individualität: Gemeinschaft entsteht nicht aus dem Wunsch, Persönlichkeiten zu beschränken und einer übergeordneten Gruppenidentität anzugleichen, sondern aus der Anerkennung unserer Unterschiede, unserer Stärken und Schwächen als unserem gemeinsamen Reichtum.

mobile.de - Ihr Fahrzeugmarkt im Internet

5. Einheit in der Vielfalt: Je vielfältiger und stärker die Einzelnen sind, desto stabiler und lebendiger wird die Gemeinschaft durch ein Netz komplexer Beziehungen. Wie in einem Biotop ist der Sinn von Gemeinschaft gegenseitige Ergänzung und Koordination. Einheit und Vielfalt brauchen einander.

6. Innere Gemeinschaftsbildung: Der Fähigkeit, die "Einheit in der Vielfalt" im Außen wahrzunehmen, entspricht die innere Erkenntnis des eigenen Selbst als vielfältiges Wesen: "Ich bin viele!" Das Verständnis und die Integration der verschiedenen, oft sogar zerstrittenen und gespaltenen inneren Stimmen zu einer kooperierenden Gruppe ist die Voraussetzung für einen offenen Umgang mit den äußeren Gegenspielern. Starre Selbstkonzepte verhindern Gemeinschaft. Offene Selbstkonzepte ermöglichen es, verschiedene Rollen im Gesamtorganismus einzunehmen und einander zu ergänzen: "Wir sind eins".

7. Experimentelle Gesellschaftsgestaltung: Gemeinschaft ist Selbstveränderung und Gesellschaftsveränderung in einem. Kein Bereich des Lebens und Fühlens sollte ausgegrenzt werden, damit aus dem gemeinschaftlichen Dialog menschlich stimmige und sachlich angemessene neue Lösungen gefunden werden können. Insbesondere die intimen menschlichen Fragen bedürfen des heilenden Lichtes gegenseitiger Wahrnehmung, um ihre Potentiale aus den privaten Fesseln und Verletzungen lösen zu können.

8. Vertrauensbildung: Die Fähigkeit, die Welt durch die Augen des anderen und mit einem offenen Herzen zu sehen, sich leer zu machen ohne sich aufzugeben, ist die Grundlage für Mitgefühl und Vertrauen. Gemeinschaft entsteht aus ehrlicher und nicht verurteilender Kommunikation. Wer sich darauf einlässt, im anderen dessen Zielgestalt und Potential zu unterstützen, trägt dazu bei, die kleinliche Suche nach Unzulänglichkeiten und Problemen überflüssig zu machen. Wir können lernen, die Weite zwischen uns zu lieben und uns vor einem großen Horizont wahrzunehmen.

9. Projektion und Enttäuschung: Die Sehnsucht nach Gemeinschaft steht oft in umgekehrtem Verhältnis zur Fähigkeit sie zu verwirklichen. Statt eigene Erwartungen zu erfüllen und Löcher zu stopfen, ist Gemeinschaft eher ein Spiegel deines Selbst und eine Herausforderung zu eigenem Wachstum. Wer "WIR" sucht, wird "ICH" finden - und umgekehrt.

10. Heimat: Erst wenn ich in der Gemeinschaft ganz ich selbst sein kann - ohne Verstellung und Anpassung - bin ich in der Gemeinschaft angekommen.

So verstandene Gemeinschaft findet immer dann statt, wenn sich eine bewusste Vergesellschaftung von Innen ereignet, wenn der Einzelne sich öffnet und Resonanz findet in der Welt. Wechselseitige Verbundenheit ist eine Tendenz, die wir sowohl in den Gemeinschaften und sozialen Bewegungen als auch innerhalb der menschlichen Evolution erkennen können.

zurück

 

 

[Die ist Achims Vorschlag für unsere Aufnahmekriterien. Schaut es Euch mal an und sagt uns bitte im Forum, was Ihr davon haltet]

Günstige Onlinekredite

 
 

 

Impressum | Kontakt

mobile.de - Ihr Fahrzeugmarkt im Internet

Nach oben